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Polizeipräsidium Dortmund auf CentrumPfählen -
sichere Gründung für sicheren Gewahrsam ohne Blindgänger

    Dortmunds Polizeipräsidium wird erweitert. Am Alten Mühlenweg, wo bislang noch Autos parkten, entstehen eine neue Leitstelle und ein neuer Polizeigewahrsam mit Platz für zukünftig 40 statt der jetzt 26 Zellen.

 

 

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   Der Neubau wird direkt neben den alten Gebäuden des Präsidiums errichtet, in denen die Mitarbeiter auch während der Bauarbeiten weiterhin für Recht und Sicherheit sorgen. Mit der Tiefgründung wurde die CentrumPfähle GmbH beauftragt, die mit den Arbeiten im August 2011 startete. Insgesamt 99 Fertigteilpfähle wurden in den Boden gebracht und in den in durchschnittlich  vier Meter tiefen  festen Sandmergel ausgerammt. Auf diesen Pfählen werden derzeit das dreigeschössige Verwaltungsgebäude sowie das eingeschossige Gewahrsam errichtet.

   Im Vorfeld zu den Bauarbeiten erfolgten diverse Rammsondierungen und routinemäßige Auswertungen von Luftbildern. Gerade die Auswertungen der Luftbilder sorgten allerdings für Aufregung, denn es ergaben sich zwei, drei Verdachtspunkte, an denen Blindgänger aus dem 2. Weltkrieg vermutet wurden. Hätte sich dies bestätigt, hätte das Polizeipräsidium für den Zeitraum der Entschärfung geräumt werden müssen. "Eine echte Herausforderung für die Behörde", so Polizeisprecher Radecke. Nach den von dem Kampfmittelräumdienst durchgeführten Probebohrungen konnte jedoch Entwarnung gegeben werden. Es wurden keine Kampfmittel gefunden. Die Bauarbeiten konnten unmittelbar danach fortgesetzt werden.

    CentrumPfähle GmbH wurde von der Riedel Bau GmbH  Co. KG mit der Tiefgründung beauftragt, die als Generalunternehmer dieses Bauvorhaben für den Bauherrn, dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB), ausführt.


Die Junttan PM 20 im Einsatz für die Polizei Dortmund

Pfahlgründung


gerammte CentrumPfähle für den Neubau Polizeipräsidium Dortmund

Pfahlgründungen



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