Einsatz
Der CentrumPfähle Injektionspfahl bietet eine wirtschaftliche und umweltverträgliche Lösung einer Tiefgründung bei kontaminierten Böden oberhalb einer künstlichen oder natürlichen Dichtungsschicht.
Durch die speziell entwickelte Verfahrenstechnologie bei der Rammung von Injektionspfählen wird die Verschleppung von Schadstoffen in den tieferen Untergrund verhindert und der Schichtenaufbau des Baugrundes nicht gestört.
Anforderungen an das Pfahlsystem
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- Es soll kein Bohrgut oder Aushubmaterial anfallen.
- Es dürfen keine Schadstoffe nach unten verschleppt werden.
- Der anstehende Schichtenaufbau darf nicht verändert werden.
- Vollverdrängung ist anzustreben.
- Die Dichtwirkung muss dauerhaft sein. |
Vorteile der Injektionspfähle
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Die wesentlichen Vorteile des CentrumPfähle Injektionspfahls liegen sowohl in der Wirksamkeit der Abdichtung als auch in der einfachen Anwendung auf der Baustelle.
Der Pfahl ist bei werkseitiger Fertigung mit einer Spitze versehen, die während der Rammung den Untergrund "durchschneidet" und eine seitliche Verdrängung des Bodens bewirkt. Dies verhindert die Verschleppung von Stoffen aus oberen Schichten in das Grundwasser.
Für die Abdichtung einer möglichen Wasserwegsamkeit an der Kontaktfläche zwischen Pfahl und Boden wird der Pfahl mit Injektionsrohren zur Mantelverpressung ausgerüstet. Verpresst wird mit einer Bentonit-Zement-Suspension, die eine eventuell entstehende Kontaktfuge dauerhaft schließt.
Der CentrumPfähle Injektionspfahl hat seine hervorragenden Eigenschaften bereits im Baustellenbetrieb nachgewiesen; u.a. bei Gründungen bei der Norddeutschen Affinerie in Hamburg. |
Querschnitt
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Typ 4 |
Typ 6 |
Typ 8 |
Typ 12 |
Typ 16 |
Typ 20 |
in mm
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452 mm² |
679 mm² |
905 mm² |
1357 mm² |
1810 mm² |
2261 mm² |
200 x 200
-
450 x 450 |
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